Unterirdische Wasseraufbereitung Fermanox

Fermanox Wasseraufbereitung

Die Problematik der eigenen Wasserversorgung über das Grundwasser ist vielfach bekannt: Das Wasser hat oft einen unangenehmen Geschmack, Waschbecken, Fliesen und die Wäsche verfärben sich, und in den Rohrleitungen
entstehen schon in sehr kurzer Zeit unerwünschte Ablagerungen.


Diese Probleme beginnen schon tief in der Erde in den wasserführenden Schichten. Durch den Abbau organischer
Stoffe im Boden wird dem Wasser Sauerstoff entzogen.
Dieses sauerstoffarme bzw. sauerstofflose Wasser löst die Metalle Eisen und Mangan, und Ammonium liegt vielfach
in erhöhter Konzentration vor. Durch die Anreicherung an Eisen und Mangan entstehen nun die beschriebenen unangenehmen
und schädlichen Folgen.


Konsequenz: das Wasser muss aufbereitet werden.


In herkömmlichen Aufbereitungsanlagen geschieht dies nach der Förderung und anschließender Anreicherung mit Sauerstoff in rückspülbaren Filtern.
Bei der patentierten FERMANOXWasseraufbereitung jedoch wird der eigentliche Aufbereitungsprozess in die grundwasserführenden Bodenschichten verlegt. Hier wirkt der Untergrund als großes natürliches Filter.


Die FERMANOX-Wasseraufbereitung reichert eine Teilwassermenge mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft an
und führt sie über den Bohrbrunnen in die  grundwasserführenden Bodenschichten zurück. Eisen und Mangan oxidieren dann zu Feststoffpartikeln und werden im Boden festgelegt.
Der Ammoniumgehalt wird deutlich vermindert. Eine mehrfache Wassermenge kann dann aufbereitet gefördert und genutzt werden.

Der eigentliche Aufbereitungsprozess erfolgt somit als vollkommen natürlicher Vorgang in der gewachsenen Bodenformation!

Das sichert
• eine hohe Effizienz, weil ein vielfach größerer Reaktionsraum zur Verfügung steht, in dem bei niedriger
Fließgeschwindigkeit eine längere Wirkungszeit für den Aufbereitungsprozess gegeben ist.
• einen so gut wie wartungsfreien Betrieb ohne Folgekosten, da weder Filterrückspülungen oder Austausch
von Filtermaterialien noch der Einsatz von Chemikalien erforderlich ist.
• positive Nebeneffekte, denn die Abscheidung des Eisens und Mangans in entsprechend großem Abstand vom Bohrbrunnen sorgt für eine ausreichend große Zone mit aufbereitetem Wasser um den Bohrbrunnen herum, so dass keine Verockerung der Bohrbrunnen auftreten kann. Da nur aufbetreitetes Wasser gefördert wird, bleiben Pumpen und Rohrleitungen frei von entsprechenden Ablagerungen.

Selbst schwierige und sehr hoch mit Eisen und Mangan belastete Grundwässer können ohne Zusatzmaßnahmen und ohne Chemikalien aufbereitet werden! Sie erhalten von uns die Garantie, dass nach entsprechender Einarbeitungszeit
die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung für Eisen und Mangan unterschritten werden.

Dokumente zum Herunterladen

  • BA_Fermanox.pdf
    3,34 MB

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